Angeber in der Affenhitze und wolkenlose Idylle

25.7.12. Mittwoch. Kurz vor 10.00 Uhr strömen immer mehr Menschen  in den Wahnfried-Garten. Zufällig bin ich in ein Ereignis geraten, das hier jeden Vormittag am ersten Festspieltag stattfindet:  Das Grabsingen.

Blechbläser und Chor vom Grünen Hügel bringen Meister Richard ein Ständchen. Zunächst Beethovens wuchtiges „Die Himmel rühmen“. Dann das  „Ave Maria“ von Bruckner. Leider hält eine blonde Dame  auch noch eine zu lange Ansprache, die mangels Mikrofon unhörbar bleibt. Und dann schallt das machtvolle Königsgebet aus Lohengrin mit Chorbegleitung weit bis in den benachbarten Hofgarten hinein.

15.00 Uhr fahre ich hoch zum Festspielhaus und bemerke erst dort, dass die heutige Holländer-Premiere viel später beginnt, um 18.00 Uhr. Das pompöse Schaulaufen der Prominenz auf dem Roten Teppich startet erst  in zwei Stunden. Aber jetzt schon sichern sich die ersten Zaungäste ihren Platz hinter den rotweißen Absperrgittern. Große Filmkameras verschiedener Fernsehsender stehen bereit.

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In der glühenden Hitze ist es keine gute Idee, bis zum Beginn des eitlen Spektakels der Selbstdarsteller stundenlang auszuharren. Im Schatten eines kleinen Eiscafés, neben dem Wirtshaus „Weihenstephan“ am Hauptbahnhof, kann man auf die Abfahrt des Zugs warten.

Ein schwarzer Rolls Royce mit Münchner Kennzeichen rollt pompös vorbei. Kurz danach ein teurer Audi mit Ingolstädter Kennzeichen. Die Autofirma spendet hohe Summen für die Festspiele, macht dabei ein wenig Reklame für sich selbst und wird natürlich dankbar umschmeichelt, auch mit ungerechtfertigten Vorzugskarten für reiche Manager. Auf den Seitentüren der Limousine sieht man den goldenen Schriftzug „Richard-Wagner-Festspiele“, daneben den auffälligen Hinweis „VIP-Shuttle-Service“. Pendelverkehr für ganz wichtige Leute.

Das alles wirkt künstlich und exotisch in der biederen Stadt, die jedes Jahr nur fünf Wochen lang aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und dann wieder vor sich hin träumt, schmerzhaft unbeachtet von den Heerscharen der Milllionäre, die wie Vogelschwärme auftauchen und wieder verschwinden. Jahrzehntelang wurden die Goldvögel  mit exklusiven Premierenkarten überschüttet, die gar nicht in den freien Verkauf gingen. Doch eine aus Millionen Steuergeldern finanzierte Stiftung muss dem Wohl der gesamten Allgemeinheit dienen.

Der im satten Überfluss schwelgende Luxus bedient sich bei den Steuern der Normalbürger, will sie aber vornehm fernhalten. Die verschwenderische Genuss-Gesellschaft macht sich breit und wichtig auf Kosten der Allgemeinheit. Und die Steinreichen geben nicht auf: Immer noch landen nur schwache 65 Prozent der Gesamtkarten im freien Verkauf. Die hohen  Zuschüsse, staatlichen Vergünstigungen und Steuervorteile sind deshalb gar nicht zulässig, solange das kranke System sich nicht ändert. Im Verwaltungsrat sitzen Leute, die bereits an den Fehlern der letzten Jahre mitgewirkt haben und ihre Sessel nicht räumen wollen. Und andere aufsichtführende  Behörden bleiben immer noch untätig. Wie viele hohe Beamte heute ganz oben am Hügel wichtig herumstolzieren und sich hofieren lassen, wird nicht bekanntgegeben. Die mangelnde Transparenz verdeckt schleichende Fehlentwicklungen und verlängert den kritischen Zustand der Festspiele.

Die protzende  Angeberei der Schickeria wirkt wie Pfeffer in den Augen. Richard Wagner wollte das genaue Gegenteil: Die Abgeschiedenheit einer kleineren Stadt, in der man sich ohne Ablenkung auf das reiche Innenleben seiner meditativen Werke konzentriert. Doch dafür braucht man viel Zeit. Und so etwas gibt es nicht in den vollen Terminkalendern der Manager, Fernsehstars und sonstigen Adabeis, die aufgespreizt vorbeirauschen, ein paar Scheine fallen lassen und schnell wieder abfliegen.

Geldgier und Wichtigtuerei triumphieren, dazu auch noch die alberne Willkür des rücksichtslos verfälschenden Regietheaters der letzten Jahre. Das ist weder unterhaltsam noch amüsant. Bestraft werden die teuer zahlenden Opfer durch stundenlange Höllenhitze, bei geschlossenen Türen im fensterlosen Zuschauerraum.

Zu  dem lärmenden  Brimborium passt ein offizielles Plakat an der Bürgerreuther Straße:  „Bayreuth, die Stadt der großen Geister und Meister, grüßt seine Gäste“. Richtig wäre: „ihre“ Gäste.

Eitelkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr. Diese Art von peinlicher Eigenreklame hätte man sich sparen können. Doch Geldverschwendung treibt auch die Beschädigung des Wahnfriedparks an.

Gegen 17.00 Uhr treten aus den umliegenden Hotels immer mehr schwarze Smokings und aufgedonnerte Abendroben, mit kostbarem Glitzerschmuck, für die bevorstehende Modenschau mit lästiger Musikbegleitung und törichten Pausengesprächen. Jetzt reicht es für heute.

Zeit zur Abreise. Aber es wird noch besser. Im „Franken-Sachsen-Express“ nach Dresden funktionieren diesmal weder Lüftung noch Klimaanlage. Nur zwei schmale Fenster lassen sich leicht kippen. Die Fahrgäste sind schweißüberströmt. Unterwegs fährt der wieselflinke „Express“ auch noch zwei Mal ganz langsam und hält sogar minutenlang „wegen einer Baustelle“.

18.20 Uhr, mit fünfzehnminütiger Verspätung, kommt der  glühende Schlafwagen in Münchberg an. Und da versinkt der ganze Rummel wie der glitzernde Venusberg, nachdem Tannhäuser an die frische Luft geflohen ist.

Vor dem  Eiscafé an der sanft plätschernden Pulschnitz ergibt sich schnell ein angeregter Gedankenaustausch. Über den Dächern verdämmert langsam der Tag.

Später sitzen wir im Hinterhof des Wirtshauses „Anno 1900“. Schmiedeeiserne Laternen mit brennenden Kerzen und zwei Petroleumfackeln sorgen für romantische Stimmung. Die Zeit verfliegt unbemerkt im lebhaften Gespräch, und erst um Mitternacht endet dieser Abend.

Hier ein Bericht über die Stadt Münchberg:

https://btpersp.wordpress.com/2011/01/20/munchberg/

26.7.12. Donnerstag. 7.00 Uhr. Im Frühstücksraum des Hotels sind bereits fünf Tische besetzt. Darunter zwei Gruppen aus China und Südkorea, die man sonst in diesem Ort niemals sieht. Einmal schallt vom Nebentisch das Wort „Wagner“. Also sind es Festspielgäste, die eine Übernachtung mit den teuren Bayreuther Saisonpreisen vermeiden und auf das bescheidene Umland ausgewichen sind. Stille und Idylle kommen dazu, sogar kostenlos.

Nachmittags erfrischt ein prasselnder Regenschauer unter den Sonnenschirmen am alten Café Frey, direkt neben dem rosenumrankten Brunnen vor der Stadtkirche. Zum nachdenklichen Rundgang durch den Ort mit seinen steil ansteigenden Gassen gehört auch der Friedhof, an dessen Eingang die Inschrift eingemeißelt ist, „Alle hernach“.

Aus dem Innern der Friedhofskapelle schallen dunkle Orgelklänge. Die Tür ist offen. Die feierliche Musik kommt von einer elektronischen Orgel, auf der Klänge von Johann Sebastian Bach gespeichert sind. Sie sollen ein Konzert des Münchberger Bachchors begleiten, das heute Abend um 21.00 Uhr beginnt.

Neben dem Rathaus ist die Holzterrasse der Pizzeria „Italia“. Das Essen ist preiswert, und man kann weit über das Tal schauen, an dessen Hängen sich die Wohnhäuser empor ranken. Die einsetzende Abenddämmerung dämpft auch die stickige Tageshitze.

Kurz vor 21.00 Uhr füllen sich die Kirchenbänke. Die Chorsängerinnen tragen lange blaue Schals. Die Herren schwarze Anzüge. Ein Dirigent und eine Dirigentin wechseln sich ab. Schwierige Passagen aus Bachs H-Moll-Messe werden lupenrein klar vorgetragen.

Die Akustik der Friedhofskirche ist hervorragend. Ein dezenter Nachhall verstärkt die Klangwirkung. Die Stimmen schallen mit weltenferner Innigkeit. Leider ist schon nach vierzig Minuten das Ereignis vorbei, das im angenehmen Kontrast steht zum überhitzten Rummel in Bayreuth.

27.7.12. Freitag. 7.20 Uhr fährt der geräumige Frankenbus ab. Unterwegs steigen fast nur  Schüler ein. Die magischen Traumlandschaften im Morgenlicht ziehen vorbei, schwingen wellenförmig auf und ab. Wenige flache Ebenen, aber ständig wechselnde Berge und Täler. Ein romantischer Bilderbogen. Kleine verträumte Ortschaften mit Fachwerkhäusern. Weite Felder im gleißenden Sonnenlicht. Am dunstigen Horizont schimmert die dunkle Silhouette des Frankenwaldes.

Eine entspannende Urlaubslandschaft, eine Region, die viel mehr Unterstützung verdiente, einerseits durch Ansiedlung großer Firmen, die den Wegzug der jüngeren Generation bremsen, aber ohne die lärmenden Auswüchse des wimmelnden Massentourismus.

Achtzig Minuten später hält der Bus auf der Rückseite des Bayreuther Hauptbahnhofs.

9.00 Uhr. Am Markt werden gerade die Außentische hergerichtet. Unterwegs kaufe ich fünf Tageszeitungen mit Berichten über die Premiere vorgestern. Der freundliche Verkäufer ist völlig überrascht, „Fünf Zeitungen! Heute ist wohl Lesetag.“ „Warum? Anscheinend lesen die Bayreuther gar nichts mehr. Denn es gibt kaum Zeitungen in der Stadt.“ Da lacht er, und es rutscht ihm heraus, „Die Bayreuther sind sogar mit der Lektüre der Süddeutschen überfordert.“ „Soll ich das schreiben?“ „Das wäre nicht so gut.“ „Niemand kann feststellen, wer das gesagt hat.“

Da ist sie wieder, die Enge der Kleinstadt, in der jeder jeden kennt und sich besorgt anpassen muss, wenn er nicht von der  Mehrheit isoliert werden will. Das sorgt für unbewegliche, zementierte Verhältnisse und schleichende Fehlentwicklungen.

Die unterschiedlichen Presseberichte über die „Holländer“-Premiere lassen eine aufdringlich dominierende Linie erkennen: Verstaubter Krampf von  vorgestern. Die  willkürliche „Verfremdung“ des dämonischen Frühwerks durch eine altbackene, knochentrockene  Kapitalismus-Kritik. Letztes Jahr nervte eine sinnlose, bühnenfüllende Biogas-Anlage im „Tannhäuser“. Dieses Jahr bekommt die gleiche Masche der „Holländer“ zu spüren. Die stürmischen, gewitterblitzenden Meeresszenen des Librettos, die Dämonie der Handlung wurde ausgewechselt durch eine öde Ventilatorenfabrik, mit fleißigen Arbeitergenossinnen in blauen Kitteln und ausbeuterischen Fabrikbesitzern im schwarzen Anzug mit Krawatte. Der Grüne Hügel als ideologische Lehranstalt für sozialistische Aufklärung, mit dem erhobenen Zeigefinger von Oberlehrer Bertolt Brecht und seinen längst verstorbenen Theatertheorien, nach dem Untergang der DDR vor zwei Jahrzehnten.

Die verwirrten Irrlehren des nervenden Regietheaters beherrschten schon die letzten Jahre. Auf  die Buhrufe des Publikums wird keine Rücksicht genommen. Dabei wird die gesetzliche Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit vergessen. Schon seit 1973 sind die Festspiele eine staatliche Stiftung, aktivieren aber immer noch unzulässige Elemente eines schwer beweglichen Familienbetriebs, in dem persönliche Beziehungen eine größere Rolle spielen als differenzierte Leistungen. Klebrige Netzwerke und alte Freunde schieben sich Vorteile zu und durchwuchern die Abläufe. Die falsche Besetzung von lukrativen Führungsposten und mangelnde Transparenz sind der direkte Weg zu betriebswirtschaftlichen Mängeln und schlechten künstlerischen Ergebnissen.

Das lässt sich leicht ändern. Bereits in diesem Herbst ist es möglich, ganz neue Wege zu gehen, eine bessere Nachfolgeregelung zu finden  und auch  der ersehnten neuen  Leitung genug Zeit zur Vorbereitung zu geben, weil das bevorstehende Vertragsende   der jetzigen Machthaber im Jahr 2015 immer näher näher rückt.

Später laufen wir zum Traditionslokal  „Eule“, das fünf lange Jahre geschlossen war. Im zweiten  Gastraum verweilen wir bei eisgekühlten Getränken.  Die dunkle Holzvertäfelung an den Wänden ist verstärkt worden und schafft eine gemütliche Stimmung. Eine große Auswahl der alten Künstlerfotos ist auch wieder da. Aber der erste Aufenthalt dort, im Jahr 1986, hatte eine stärkere, urwüchsige Atmosphäre, auch im magischen Nachklang des Märchenzaubers der damaligen  Tristan-Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle.

Dann geht es weiter zur barocken Friedrichstraße. In der flirrenden Hitze glühen die Pflastersteine und Häuserwände. Sie verstärken in der feuchtwarmen Luft das drückende Saunaklima.

Im schattigen Hofgarten ist es stiller und angenehmer. Und dort kommt man auch wieder zum westlichen Teil des Wahnfried-Gartens – zur bitteren Tragödie. In unmittelbarer Nähe zu  Wagners stillem Grab wurden die Bäume und Büsche rücksichtslos abgehackt, um einen überflüssigen unterirdischen Museumsbau vorzubereiten, trotz aller Proteste. Jetzt hat man freie Sicht auf die hässlichen modernen Nachbargebäude. Aufgeschüttete Sandhügel und herumliegende Äste  sind nicht weggeräumt und signalisieren jedem entsetzten Besucher unmissverständlich: „Das ist eine Baustelle, auch zur Festspielzeit!“

15.50 Uhr. „Bürgerreuth“. Unter den hellen Sonnenschirmen im Garten ist es angenehm. Nur zwei Tische sind von einzelnen stillen Zivilisten besetzt. Zur Bedienung sage ich, „Wo sind die anderen?“ „Die sitzen alle in der Oper.“

Sie sind nicht zu beneiden, auch wegen der schrecklichen Lohengrin-Inszenierung von Hans Neuenfels, die das feierliche mittelalterliche Geschehen in ein langweiliges, albernes Ratten-Laboratorium verhext. Geistige Qual und  heftige Raumhitze steigern sich gegenseitig.

Hierzu der Augenzeugenbericht „Lohengrin 2010“:

https://btpersp.wordpress.com/2011/01/20/lohengrin-2010/

Hinter dem Festspielhaus ballen sich monströse dunkelrote  Probengebäude. Aber die weite Landschaft im Westen der „Bürgerreuth“ ist erstaunlicherweise noch unverbaut. Die Wiesen glühen bis zum Horizont in  kräftigen Sommerfarben. Ein mystisches Licht schimmert über den weiten Feldern. Hier sind die geheimnisvollen, magischen Elemente der Wagnerwerke stärker zu spüren als auf der nahen Theaterbühne.

Kurz nach 18.00 Uhr nähern sich vom Festspielhaus die ersten  Krawatten und Smokingfliegen. Und dann kommt es zu einer bemerkenswerten Begegnung aus den Tiefen des Internets, die sich jetzt in Realität verwandelt. Sofort beginnt ein lebhaftes Gespräch, über Hintergründe und Geheimnisse. Über Ursachen und Folgen. So vertraut, als ob man sich schon jahrelang kennt. Obwohl es heute das erste Treffen ist.

Die aufschlussreiche Unterhaltung  endet kurz vor dem Beginn des zweiten Aktes. Fort aus der frischen Luft ruft wieder die Musik. Allein gehe ich noch einmal am Festspielhaus vorbei. Aus der Ferne hört man, wie die Blechbläser auf dem Balkon dreimal das Frageverbot schmettern. Die sympathischen „Blauen Mädchen“ sind nicht zu sehen, die früher den Einlass überwachten. Kräftige Herren in Schwarz kontrollieren jetzt die Karten und lassen gerade die letzten Besucher hinein. Eine Neuerung. Eine Reform?  Stattdessen entsteht der Eindruck, hier soll aufgerüstet werden, mit kämpferischer Ausstattung gegen das zu Recht unzufriedene Publikum. Die Verteidigung einer Trutzburg, mit all ihren Besitztümern und ungerechtfertigten Privilegien, an die sich die Herrschenden klammern.

Nur ein paar einzelne Zaungäste sitzen noch auf den Holzbänken vor dem Königsportal. Ein junges chinesisches Paar bittet um ein Foto ihrer Gemeinsamkeit vor der roten Musikscheune. Und drinnen braten 2.000 Menschen wieder in der Höllenhitze, ohne wirksame Klima-Anlage, auf engen Klappsitzen.

Am Fuß des Hügels hält der Stadtbus und rumpelt zum Markt. Im Hof des Cafés Florian wartet meine Begleitung am plätschernden Brunnen. In bester Laune wandern wir zum Markt. Dort sind die zahlreichen Außentische unter den Sonnenschirmen gut besetzt. Schattig und still ist der Innenhof des Wirtshauses „Oskar“ mit den zahlreichen Nischen und Nebenräumen.

Mittendrin, neben dem großen künstlichen Baum mit dem grünen Laubdach, plaudern wir lebhaft bis 21.30 Uhr. In einer Stunde endet am Grünen Hügel der Ratten-Lohengrin. Und zeitgleich, konkret um 22.28 Uhr, ist die letzte Bahnverbindung zu den Fernzügen nach Nürnberg. Eine Freude für das Bayreuther Hotelgewerbe und alle, die sonst noch daran verdienen. Aber das muss man ja nicht mitmachen. Angenehm war es, heute da gewesen zu sein. Und angenehm ist es auch, rechtzeitig wieder abzureisen.

Hier sieht man ein Video dazu:

http://youtu.be/OuB_vm-cmhI

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